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  • Susanne Bhangu

Opfer oder Täter?

Aktualisiert: 3. Sept.

Was, wenn es keine Trennung gibt?


 
Gleich Mal vorweg: Ich halte nichts von den herkömmlichen Aussagen wie: "Du bist ja selber Schuld, hättest du dies und jenes nicht gemacht, getragen, gegessen, ..." da sie weder zu Ende gedacht, noch in irgendeiner Form hilfreich sind.

Ich beginne am Besten mit einer radikalen Aussage, welche sich im Laufe des Textes mehr als berechtigt erweisen wird.

Wir alle sind Junkies!

Lassen Sie mich das erklären. Wenn wir die psychologische Komponente weglassen und uns ausschließlich auf die chemischen Prozesse im Körper einlassen, dann zeichnet sich Sucht dadurch aus, dass wir uns einer Substanz (Heroin, Alkohol, Zucker, ... Arbeit, Sport, ...

Liebe, ...) nicht entziehen können. Unser Verstand, selbst mit dem Wissen über den Schaden der angerichtet wird, nicht in der Lage ist, uns damit aufhören zu lassen.


Wenn Sie oben aufmerksam gelesen haben wird Ihnen aufgefallen sein, dass ich auch Arbeit, Sport oder Liebe als Substanz aufgelistet habe.

Warum habe ich das gemacht?


Eine Sucht ist die Abhängigkeit von einem bestimmten Chemiecocktail im Körper. Ob diese bestimmte Chemie durch eine Substanz im Außen oder durch Gedanken und Konditionierungen im Inneren erzeugt wird, ist Ihrer Biologie völlig egal.


Zur Erklärung: Ein Gedanke oder eine Erinnerung erzeugt in Ihrem Körper Botenstoffe die durch weitere Abläufe eine bestimmte chemische Signatur aufweisen. Diese chemische Signatur, also die Chemieflut in Ihrem Körper, nehmen Sie als GEFÜHL wahr. Ja, da wird's richtig interessant und ich wiederhole mich jetzt gerne. Ob diese Chemie in Ihrem Körper, welche die dazugehörigen Gefühle erzeugen, von einer Substanz oder von einem Gedanken stammen, ist für Ihr Suchtverhalten, bzw. Ihre Suchtausprägung irrelevant.

Sie sind also, wenn Ihr Körper auf einen Cocktail programmiert / konditioniert ist, nach den dazugehörigen Gefühlen SÜCHTIG.


Im Alltag sieht das dann so aus, dass Sie nach der Chemie im Körper, die sich als Wut oder Scham, oder Mangel oder Schuld, oder Trauer, oder aber auch Freude, Dankbarkeit und Erhabenheit, ... süchtig sind.


Und nun ein Beispiel aus meinem Leben. Konditioniert auf Demütigung, war mein Körper auf diesen Cocktail programmiert, konditioniert,... danach SÜCHTIG.

Mein ganzes Leben lang gab es mir nahestehende Menschen, die mich gedemütigt haben. (Ich als Opfer).

Aufgefallen ist mir das besonders, als ich mich aufgrund dieser allzeit bekannten Demütigungen von meinem langjährigen Partner getrennt habe und kurze Zeit später meine eigene Tochter, die ein Herz und eine Seele ist, damit begann, mich zu demütigen.

So massiv, dass ich, wie bei einigen Partnern, externe Hilfe benötigte.


Nun weiß ich ja aus meiner Lebenserfahrung, dass es keine Zufälle gibt und so begab ich mich auf die Suche nach Antworten für eine Situation, die ich niemals für möglich gehalten hätte.


Um Ihre Aufmerksamkeit nicht über zu strapazieren kürze ich ab. Wenn ein Körper, (ich lasse bewusst die persönliche Komponente außen vor) auf ein chemisches Milieu konditioniert wurde, wird dieser mit Hilfe des Unterbewusstseins (welches eine Aufzeichnung Ihrer Vergangenheit ist) dafür sorgen, mit dieser Chemie, koste es was es wolle,

versorgt zu werden!

Mit anderen Worten. Ihr Unterbewusstsein (Diener des Junkies, den Sie als Ihren Körper kennen) holt sich immer wieder Menschen, Orte, Begebenheiten, Krankheiten, Situationen, Substanzen, ... die den bekannte Schuss liefern.

Um im Kontext von Opfer und Täter zu bleiben. Ihr System BENUTZT andere Menschen, Orte, Begebenheiten, Krankheiten, Situationen, Substanzen, ... um sich einen Schuss zu geben. Dispenza sagt: "Wünsche Dir nicht, dass Dein Feind (Boss, Schwiegermutter, Vater,...) von der Bildfläche verschwindet, denn Du wirst Dir unbewusst einen neuen Täters suchen."


In meinen Worten ausgerückt ist das folgende Szenerie: Um die Sucht nach der Chemie im Körper zu befriedigen, um sich mit dem nächsten Schuss zu versorgen, BENUTZEN wir Menschen, Orte, Begebenheiten, Krankheiten, Situationen, Substanzen, ...

Wir werden ein nächstes Opfer finden, welches wir zum Täter erheben,

was uns nicht zum Opfer, sonder zum Täter macht !


Wie bei jedem Junkie liegt es an Ihnen, ob Sie sich für den nächsten Schuss oder für ein Leben in Freiheit entscheiden.

Was heißt das in der Praxis? Bleiben wir beim klassischen Alkoholiker. ER muss sich entwöhnen. Das macht nicht der Therapeut, noch der Berater noch die erzwungene Abstinenz. Er muss den Entzug machen. Den kann kein andere Mensch für ihn vollbringen.


Ob Sie nun von der Chemie einer Opferhaltung (ausgeliefert sein), einer Wut (Täter sein), einer Traurigkeit (depressiv sein), dem Mangel (Geldnöte oder Einsamkeit), einer Unvollkommenheit (Krankheit), einer Substanz im Außen... was auch immer abhängig sind, spielt keine Rolle.

Machen Sie einen Entzug!

Lösen Sie sich von der Abhängigkeit einer destruktiven Chemie im Körper!

Wie das geht?

Es ist so einfach, dass Sie es nicht glauben werden aber wie bei einem Alkoholiker bedarf es Ihrer Entscheidung und Ihren Willen, den Entzug zu vollziehen.

Sich für die Freiheit und gegen eine Abhängigkeit zu entscheiden, ist der erste Schritt.

Sie sind sowas von mächtig, sowas von göttlich, dass es Ihnen die Sprache verschlagen wird.

Im übrigen kann man eine Sucht auch willentlich forcieren.

Wie wäre es, wenn Sie Ihren Körper von der Chemie von Freude, Ganzheit,

Fülle und Größe abhängig machen?


Was wäre dann möglich?


Um Ihre brennende Frage zu beantworten.

Sich zu entwöhnen bedarf keiner Hexerei. Es ist auch nicht das Rad, das ich neu erfunden habe. Es sind Praktiken, die, wenn selbst angewandt und regelmäßig praktiziert,

Ihnen so großartige Erfahrungen und Umstände bringen werden,

dass Sie diese Routine nie wieder missen wollen.

Praktiken, die Ihre Gehirnwellen, somit Ihre Gedanken, folglich Ihre Chemie und schließlich Ihr Resonanzfeld verändern. Dafür brauchen Sie weder eine Ausbildung, noch einen Mentor, noch müssen Sie dafür dauerhaft Geld ausgeben.


  • Atmung: (uralte Technik um gespeicherte Energie aus den ersten 3 Zentren ins Gehirn zu bringen)

  • Tägliches Abwenden von der 3 dimensionalen Welt (Innenkehr durch moderne Meditationstechniken, die Sie im Liegen, beim Gehen / Wandern oder auch beim Tanzen praktizieren können um Ihre Gehirnwellen zu verändern und regelmäßig die neuen neuronalen Netzwerke zu füttern.

  • Gehirn und Herzkohärenz: Gezielte Absicht (was will ich statt dem Alten erfahren, erleben, sein, ...) sowie erhöhte Emotionen (wie werde ich mich fühlen, wenn, ...).


Gehen Sie weg von all dem, was sie nicht wollen. Jeder Gedanke, der nicht Ihrer Vorstellung eines schönen Lebens entspricht ist Gift für Sie und erzeugt eine bestimmte Chemie / Schwingung in Ihrem Körper. Die Schwingung erzeugt eine Resonanzfeld, welches sich im Außen spiegeln wird und die Chemie erzeugt mehr von dem, was Sie NICHT wollen.


That's it!


Angebliches Zitat Buddhas: "Es geht nicht darum, andere oder die Welt zu änder,

sondern darum, den eigenen Geist zu meistern."


Dem SEIN folgt das Haben, denn die Materie folgt dem Geist.

Seien Sie selbst Ihr eigener Buddha, Ihr vertrauensvoller Heiler, Ihr persönlicher Gott!

Sie haben die biologische Ausstattung dafür und um das Thema abzurunden möchte ich erneut ein Zitat von Dispenza an Sie richten:


Niemand ist so besonders, dass er davon ausgenommen wäre!


https://youtu.be/99reZRXwRbs












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